Präsident
Ist Donald Trump im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte? Das bezweifelt ein Psychologe deutlich und nennt massenhaft Beispiele am Verhalten des US-Präsidenten.
München – Donald Trump ist als US-Präsident ein ganz besondere Figur. Seine Beschlüsse, Ideen und Aussagen sorgen oft für Kopschütteln. Nicht selten fühlen sich Bürger weltweit wie in einer South-Park-Folge oder in einem Fiebertraum. Manche fragen sich daher, ob Trump noch bei Trost ist. John Gartner, Psychologe, ist da fest der Meinung: „Nein. Sein körperlicher und kognitiver Verfall ist dramatisch. Ich sage immer: Schaut euch Donald Trump heute an. Das ist der beste Donald Trump, den ihr je sehen werdet, weil Demenz eine sich rapide verschlechternde Erkrankung ist.“
Trump nicht bei klarem Verstand: „Man merkt Demenz an der Art“
Im Stern-Interview zeigt der ehemalige Dozent der Johns-Hopkins-Universität auf, warum der US-Präsident nicht bei klaren Verstand ist und ordnet ein, warum das so ist. „Früher konnten wir Jahr für Jahr Unterschiede bei ihm sehen. Jetzt sehen wir sie von Monat zu Monat: Wenn er während Kabinettssitzungen minutenlang die Augen geschlossen hält, in seinen Reden zunehmend abschweift oder wiederholt Grönland mit Island verwechselt. Besonders aber merkt man die Demenz an der Art, wie er sich immer grotesker, hemmungsloser und sozial unangemessener ausdrückt.“
Gartner meint: „Donald Trump war schon immer bösartig. Heute ist er bösartig – und zunehmend dement. So jemand in der Nähe der Nuklearcodes ist eine brandgefährliche Mischung. Und das Wort „bösartig“ ordnet er noch ein: „die psychiatrische Definition des ‚bösartigen Narzissmus‘“. Gartner, der Trump schon 2017 mit Hitler verglich, erklärt, wie der Psychologe Erich Fromm den Begriff prägte, um den ehemaligen Führer zu berschreiben. „Diagnose aus vier Komponenten: Narzissmus, eine nahezu psychotische Paranoia, eine antisoziale Persönlichkeitsstörung und eine kriminelle Persönlichkeit. Alle vier lassen sich bei Trump erkennen.“

Experte erklärt Verhalten von US-Präsident anhand von zig Beispielen: Sinkendes Selbstwertgefühl
Der 67-jährige Psychotherapeut, der schon in der ersten Amtzseit großer Gegner von Trump war, arbeitet auch einen Vergleich zu Trump und Hitler aus, weil 2017 „die Leute sagten, er werde schon keine Konzentrationslager bauen“. Doch auch hier führt er Beispiele auf: „Heute schickt Trump Migranten in Foltergefängnisse nach El Salvador, aus denen niemand lebend herauskommt. Die Leute sagten, er werde keine paramilitärischen Truppen gegen sein eigenes Volk einsetzen. Heute fallen seine ICE-Truppen in unsere Nachbarschaften ein, ziehen Menschen aus ihren Autos und Wohnungen und schrecken auch vor Gewalt gegen Außenstehende nicht zurück – siehe Minnesota.“ In Minnesota gab es zwei tödliche Vorfälle, die das Vorgehen von ICE nochmal deutlicher infrage stellten und für einen großen Aufschrei und Proteste sorgten, nicht nur in den USA, sogar weltweit.
Gartner fügt aber auch die Problematik um Grönland an: „Leute sagten, er werde nicht versuchen, die Welt militärisch zu erobern. Heute sehen wir, wie er Grönland bedroht, die Nato links liegen lässt und sich mit Putin verbündet.“ Trump sehe die Welt als sein Spielzeug, um sein Machtgefühl und Ego zu stärken. „Das ist das Beängstigende an diesem Moment: Das ganze Chaos in der Welt ist auf das sinkende Selbstwertgefühl eines Mannes zurückzuführen.“. Nach langen Drohgebärden um Grönland schwächte Trump sein Vorhaben ein wenig ab, die Idee scheint aber noch nicht begraben zu sein.
Europäer handelten im Fall Grönland gegen Trump richtig:Zumindest vorerst
Gartner zeigt am Beispiel Grönland, wie sich Europa gegen den „bösartigen Narzissten Trump, den man nicht besänftigen kann“, wehren kann. „Gibst du ihm heute Grönland, will er morgen Kanada. Er wird sich nie zufriedengeben. Die Europäer müssen also Stärke zeigen, statt auf die Knie zu gehen.“ Der Trump-Kritiker lobt die Europäer, die auf ihre „Handels-Bazooka“ zurückgegriffen haben. „Das Anti-Coercion-Instrument“, so Gartner: „Nur so haben sie Trump zu einer Kehrtwende bewegt, zumindest vorerst.
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